More Me-Time Please

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Kurz vor Weihnachten ist es irgendwie jedes Jahr so, dass ich mir mehr Gedanken mache. Vor allem um mich und meine Zukunft und um das, was hinter mir liegt. Ich stelle mir jedes Jahr die selbe Frage: Wo will ich hin und was habe ich bisher gemeistert. Letzteres kann ich zum Glück mit immer mehr Dingen bestücken, denn ich bin stolz auf das, was ich bisher geschafft habe. Das macht man irgendwie viel zu selten, sich vor Augen zu halten, was man schon alles geschafft hat. Mir gibt das wirklich sehr viel. Man denkt sowieso viel zu sehr an die Dinge, die man hätte machen können oder die man viel zu selten getan hat. Einfach an die guten Dinge, die einem passiert sind und die Ziele, die man verwirklicht hat, auch wenn sie noch so klein waren, diese vergisst man viel zu schnell.

Am Ende des Jahres einfach mal aufschreiben, welche Dinge man dieses Jahr geleistet hat und welche Ziele man von seiner To Do Liste streichen kann. Ich finde man sollte dies jedes Jahr im Dezember machen.

Ich kann dieses Jahr auf jeden Fall streichen.

  • neuen Job finden
  • etwas wagen
  • zufriedener sein
  • Geld beiseite legen
  • alte Freunde wieder sehen
  • New York buchen

Was ich leider nicht streichen konnte, war etwas mehr Zeit für mich und das bedeutet nicht einfach mal sich zwei Stunden nehmen und einfach nichts machen. Sondern für mich bedeutet das auf mich und meinen Körper hören und mich rundum wohl fühlen. Ein paar Tage einfach Ich sein und mich nicht von negativen Sachen beeinflussen lassen. So eine Zeit habe ich mir dieses Jahr nicht gegönnt, was eben auch meinem Job und dem Blog geschuldet ist, doch ich werde mir diese Zeit 2018 auf jeden Fall nehmen und mehr auf mich hören. Es wird nicht einfach werden, doch es muss sein und ich will mir diesen Luxus einfach gönnen. Sich wieder neu ordnen und neue Ziele setzen. Me-Time eben.

Vielleicht habt ihr ja um Weihnachten auch ein paar Tage frei und könnt diese Zeit einfach runterkommen und gegen Ende des Jahres ein paar Tage abschalten und den Rest des Jahres in Ruhe ausklingen lassen. Ich werde das Ganze dann auf 2018 verschieben, denn Ende des Jahres ist bei uns in der Arbeit die Hölle los, das heißt ich habe vor Neujahr keinen Urlaub. Die Weihnachtsstimmung, die ich vor ein paar Wochen noch hatte, ist echt dahin, da mich die Arbeit einfach gerade so einnimmt und ich leider auch nicht wirklich abschalten kann, wenn ich Feierabend habe. Me-Time ist also nächstes Jahr sowas von angebracht und einfach nötig. Doch die letzten Tage im Jahr heißt es einfach, Arsch zusammenkneifen und die Ärmel hochkrempeln.

ME-TIME

Also denkt daran, dass es wichtig ist, sich auch Zeit für sich zu nehmen und auf seinen Körper zu hören.

xoxo Elisabeth

P.S.: Dieser Post hat um die 5 Stunden gedauert, da ich mit einem Finger getippt habe. Challenge accepted Freunde.

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